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1.)
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Die Zweitnatur steht der Ersten in Bezug auf Gestaltvielfalt kaum nach.
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2.)
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Wie bei dieser der Stoffwechsel ist bei jener der Wertwechsel das allgemeinste Charakteristikum.
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3.)
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Das Kriterium aller Werte ist ihre Historizität, also das Ausmaß ihrer Zeitbedingtheit oder ihrer Zeitlosigkeit.
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4.)
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Die Kohäsionskraft gefühlter Werte liegt um Größenordnungen oberhalb von Normen und axiologischen Nomina.
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5.)
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Eine Lektüre der Äquivalenzen muß durch Vernunftinstanzen ermöglicht werden.
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6.)
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Der Kampf zwischen ethischer und instrumenteller Vernunft kann weder ausbleiben, noch kann er sistiert werden.
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7.)
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Das "Unbedingt zu Beachtende" existiert nur in der Deformation seiner selbst.
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8.)
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Darum ist "Religion" in welcher Gestalt auch immer nichtendbare Selbstvergewisserung.
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9.)
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Weder Wille zur Macht noch Wille zur Ohnmacht entgehen der Sinnlosigkeit, das gelingt allenfalls dem Vertrauen ins Experiment.
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