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Dem wirklichen Verlauf der Dinge muß auch eine
wirkliche Zeit entsprechen, ganz abgesehen von dem
Gefühle langer und kurzer Zeiträume, wie sie erkennende
Wesen haben. Wahrscheinlich ist die wirkliche Zeit
unsäglich viel langsamer, als wir Menschen die Zeit
empfinden: wir nehmen so wenig wahr, obschon auch für uns
ein Tag sehr lang erscheint, gegen denselben Tag im
Gefühle eines Insekts. Aber unser Blutumlauf könnte in
Wahrheit die Dauer eines Erd- und Sonnenlaufs haben.
- Sodann empfinden wir uns wahrscheinlich als viel zu
groß und haben darin unsere Überschätzung, daß wir ein
zu großes Maß in den Raum hineinempfinden. Es ist
möglich, daß alles viel kleiner ist. Also die wirkliche
Welt kleiner, aber viel langsamer bewegt, aber
unendlich reicher an Bewegungen, als wir ahnen.
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