Nicht von Erscheinungen schlechthin noch Anschauung sei hier die Rede
Nicht vom Wesen der Dinge und nicht, wie alles sich zuträgt
So erzählt, daß der Schauende eins sich fühle mit allem
Alles begreife und billige alles und bleibe der gleiche
Allseits begriffene, allseits gebilligte — nein, dieses Schildern
Werde als müßig erkannt; ja schädlich, enthüllt es auch Wahrheit!
Denn nicht nur, was einer sagt, sondern auch, warum und zu welchem
Ende er's sagt, sei geprüft, denn die Wahrheit, Genossen, genügt nicht!